Moderator Cherno Jobatey

Charity, Engagement und Pro Bono des TV-Journalisten Cherno Jobatey

Charity hilft jenen im Schatten. Deswegen engagiert sich TV-Journalist Cherno Jobatey, der in bescheidenen Westberliner Verhältnissen aufwuchs, kariativ.

TV-Journalist Cherno Jobatey war betroffen von der These, dass der Geburtsort für den Lebensweg entscheidender ist als eigene Leistung. Das „Orakel von Omaha“, Warren Buffett, prägte hierfür das zunächst schon merkwürdig klingende Wort der „Gebärmutter-Lotterie“. Buffett meinte, dass er durch seine Geburt im amerikanischen Omaha einen Hauptgewinn gezogen habe, den entscheidenden Grundstein für seinen extremen Erfolg.
Nur war Cherno Jobatey anderer Meinung – um im Bilde zu bleiben – über die Zusatzzahl. Denn für ihn gab und gibt es IMMER mehr als reines Glück. Außerdem solle man „niemals aufgeben“, wie dem kleinen Cherno schon früh seine Mutter einprägte.

Augenöffner, Chancengeber und Möglichmacher ebneten Cherno Jobateys Weg

Nie vergaß der TV-Journalist und Entertainer die Charlottenburger Hinterhöfe, wo man zwei Mülltonnen zusammenschob, um ein Tor zum Fußballspielen zu haben. Sozialhilfe war in seiner Kindheit kein Fremdwort. Der Weg war weit aus jenem Berliner Kiez. Sicherlich war er nicht einfach, gepflastert mit harter Arbeit, aber auch Zufall und purem Glück. Und da waren vor allem noch die vielen Einzelnen, die ungefragt in seinem Leben einen Unterschied machten. Sie waren da, halfen, erklärten und förderten. Diese Augenöffner, Chancengeber und Möglichmacher weckten in Cherno Jobatey eine karitative Ader, erfüllten ihn mit dem Gedanken via Charity etwas zurückzugeben, zu teilen.

Vorlese-Projekte

Schon lange hat der TV-Journalist Cherno Jobatey ein Herz für Kinder. Er engagiert sich vielfältig für Charity und unterstützt, wie und wo er kann, im Kleinen, wie im Großen. Im Südkurier etwa war zu lesen, von einem der vielen Einsätze Jobateys „Gebannt hängen die Kinder an seinen Lippen und lauschen der Geschichte vom «Glücklichen Löwen». Wenn die Augen der kleinen Zuhörer immer größer werden, weiß Fernsehmoderator Cherno Jobatey, dass er gewonnen hat.“Bundespräsident Horst Köhler, Schirmherr der Initiative „Land der Ideen“, zeichnete Cherno Jobatey’s Vorlese-Projekt „Kopf-Kino für Kinder“ aus, als einen Ort der Ideen.

Geldsammeln / Fundraising

Gutes Tun, also Charity, kostet nicht nur Zeit und Energie, sondern auch Geld. So muss man, will man viel bewegen eben dorthin, wo es reichlich von allem gibt:  Im Metropolitan Club etwa auf der vornehmen New Yorker Upper East Side sammelte der TV-Journalist so unterhaltsam und erfolgreich bei einer Charity Gala viel Geld für einen guten Zweck, dass er gebeten wurde, doch wieder als Entertainer dort aufzutreten, die Weihnachts-Gala zu moderieren. Seine persönliche Lebensgeschichte lehrte Cherno Jobatey die folgende Lektion: Alleine schafft’s keiner! Oder wie es sein Vater mit der alten westafrikanischen Weisheit ausdrückte: Es brauchte schon immer ein ganzes Dorf, um ein Kind groß zu ziehen.